Montag, 19. Juli 2010

So ihr Lieben...aus den tiefsten Abgründen meiner Prüfungsvorbereitung aufgestiegen bin ich nun fast am Ende meines Studiums. Prüfungen geschafft, letzte Hausarbeit ist fertig und Die Bachelorarbeit bekommt auch nur noch ihren letzten Schliff.

Aus diesem Grund habt ihr in letzter Zeit nicht von mir gelesen. Aber es hat sich noch einiges getan. Seit letztem Wochenende bin ich noch fester gebunden, als ich es bisher schon war. An meiner linken Hand schimmert ein Ring und ich bekomme das Grinsen fast nicht mehr aus dem Gesicht. Nun bin ich auf den Weg einer Ehesklavin.

Der Abend fing damit an, dass mein Herr mich den Küchentisch frei räumen ließ. Was dann die nächsten Stunden ablief war ein Wechselbad zwischen sinnlichen Schmerzen, heißen Berührungen und Momenten, die mich fast vor Lust explodieren ließen. Und am Ende, als mein Hintern angenehm kribbelte und ich darauf nicht mehr sitzen konnte durfte ich mich vor meinen Herrn knien und meinen Kopf auf seinen Oberschenkel zu legen.

Und dann nahm er meine Hand und steckte mir den Ring an. Und in diesem Moment wusste ich, dass ich mit diesem Mann einen sehr langen Weg gehen würde.

Montag, 10. Mai 2010

Gestern sind wir aus München zurück gekommen. Es war mal wieder Zeit für die Boundcon. Die Fahrt dorthin war schon das reinste Abenteuer, denn kurz vor der Stadt München fiel unser Navigationssystem aus. Wunderbare Situaion in einer Stadt wie München kein Navi mehr zu haben. Wir hatten zwar die Adresse von unserem Hotel, aber selbst die konnten wir nicht finden, ohne Navi. Außerdem ist es in München kaum möglich irgendwo zu halten, wo auch Taxis stehen, um nach den Weg zu fragen.

Nachdem wir endlich die Chance hatten, um zu erfahren, dass das Hotel direkt neben uns war, hielt natürlich ein riesen Sightseeing-Bus neben uns und wir kamen gefühlte zehn Minuten nicht mehr vom Taxistand weg.

Als wir endlich das Hotel gefunden hatten, machten wir uns fertig, kauften ein neues Navi und machten uns los zur Messe. Es ist amüsant, dass man selbst am anderen Ende des Landes so viele bekannte Gesichter sieht. Die "Szene" ist halt klein ;o)

ich genieße jede Sekunde mit meinen Herrn. Auch heute fühlt sich das Gribbeln im Magen noch genauso wie am ersten Tag.

Übrigens ging auf der Rückfahrt dann noch der Zigarettenanzünder kaputt. Sprich: neues Navi konnte nicht benutzt werden, da der Zigarettenanzünder nicht funktionierte. Aber nur zur Information: wir sind wieder zuhause angekommen ;o)

 

Samstag, 1. Mai 2010

Ich glaube, in letzter Zeit bin ich meinen Herrn ziemlich auf die Nerven gegangen, denn er hat die Nadeln wieder rausgeholt und dabei weiß er, dass ich sie nicht besonders mag.

Wobei ich Schmerzen gegenüber nicht unbedingt abgelehnt bin, aber Nadeln bringen mir nicht gerade eine angenehme Gänsehaut. Zuerst hasse ich diesen Moment, wenn ich nicht weiß, wo die Nadel einstechen wird, zum anderen den Moment, wann die Nadel in die Haut eintritt. Ich halte dann meistens die Luft an. Irgendwie habe ich dann das Gefühl, den Schmerz besser zu überstehen. ;o)

Mein Herr weiß um diesen Umstand und deswegen nutzt er ihn meistens dann, wenn ich zwar nichts Schlimmes angestellt habe, aber ihn halt nerve. Wenn er die Nadeln zur Strafe einsetzt dann sind das andere Stellen als am Oberkörper und darauf lege ich es nun wirklich nicht an.

Dienstag, 20. April 2010

Hallo ihr Lieben. Nach langer Zeit endlich wieder ein paar Einträge von mir...

Gestern sind wir aus unserem Kurzurlaub zurückgekommen. Wir haben eine Autotour quer durch den Osten des Landes gemacht und gehalten, wo wir gerade lustig waren. Erste Station war Dresden. Die wunderschöne Architektur dieser Stadt ist einfach einmalig. Und zwischen den ganzen Staunen ist es ein Genuss einen Kaffee zu trinken. Das Wetter hat auch noch mitgespielt, sodass einfach Alles gepasst hat.

Aber ob Urlaub oder nicht, meine Stellung vergesse ich auch so nicht. Für Unwissende kaum zu bemerken, warte ich auch im Urlaub ab, bis mein Herr zuerst isst oder trinkt und mir dann irgendwann durch sein Kopfnicken symbolisiert, dass auch ich anfangen darf.Außerdem ist im Urlaub die einzige Zeit, in der ich mein Halsband und meine Edelstahlarmbänder durchgehend tragen kann. Außerdem lässt sich auch in Hotelbetten prima spielen, wenn man seinen kleinen unscheinbaren Koffer dabei hat ;o).

Die nächsten Stationen waren einige Burgen in der sächsischen Schweiz mit besonderen Blick auf Gefängnisse und Folterkammern ;o)

Unsere letzte Station war die goldene Statd Prag, wobei sie nicht mehr so golden ist, wie ich sie in Erinnerung hatte. Total überlaufen hatten wir uns relativ schnell ein Hotel gesucht und uns den angenehmen Dingen des BDSM-Lebens gewidmet ;o)

Aber zu Hause ist es doch am schönsten, denn es passen niemals alle Spielsachen in einem Koffer...

Mittwoch, 14. April 2010

Ou man, in letzter Zeit ist das Pensum für die Uni kaum noch zu schaffen. Ja, man merkt, dass es auf die letzten Meter zu geht und je näher die Prüfungen kommen, desto mehr steigt diese innere Unruhe. Bei dem schönen Wetter fällt es echt schwer sich auf den trockenen Stoff zu konzentrieren. Und die Hausarbeit, die ich bis übernächste Woche abgeben muss, steigert meine Motivation nicht wirklich. Christian hat in letzter Zeit auch sehr viel im Büro zu tun, sodass er noch nicht mal da ist und den nötigen Druck auf mich ausübt. Das böse Erwachen kommt dann wahrscheinlich erst wieder beim Abfragen am Wochenende. ;-)

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